Question me!

Since my biography of Joseph Pilates has been published by Herder-Verlag in September, people keep asking questions about historical details of Joseph Pilates’ life. There are many tales about him that I don’t mention in my book. When Marjolein van Sonsbeek asked me, if I would like to blog on pilatesglossy.com, I decided to take advantage of this opportunity: From now on I will be answering one of these interesting questions every week.

The first post is dealing with the question: Did Joseph Pilates suffer from asthma?

Please read my post and tell me whether you agree or not! I’m looking forward to a lively discussion! I also want to invite you to ask your own questions: via comment, on Facebook or just email me  at evarincke@gmail.com.

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Hatte Joseph Pilates als Kind Asthma?

Seit meine Biografie über Joseph Pilates im September beim Herder-Verlag erschienen ist, stellen mir viele Leute spezielle Fragen über Joseph Pilates. Es gibt eine Reihe von Mythen und Geschichten über Joseph Pilates, die ich in meinem Buch aus verschiedenen Gründen nicht erwähne: Das wirft Fragen auf! Jetzt hat mich das Magazin Pilatesglossy eingeladen für sie zu bloggen – diese Gelegenheit will ich nutzen, um zumindest einige dieser Fragen zu beantworten.

Ich möchte Euch alle herzlich einladen, Fragen zu stellen! Per Kommentar hier auf dem Blog oder per Mail [evarincke[ät]gmail.com] oder Facebook direkt an mich. Jede Woche werde ich dann eine aufgreifen und hier auf Deutsch und auf pilatesglossy.com auf Englisch beantworten.

Eine der häufigsten Fragen ist: Hatte Joseph Pilates als Kind Asthma?  Der Ursprung dieser Vermutung geht auf Joseph Pilates selbst zurück. Es war es, der im Gespräch mit Journalisten immer wieder betont hat, dass er ein kränkliches, schwaches Kind gewesen sei. Doris Hering beschrieb ihn nach einem langen Interview 1956 im Dance Magazine als schwächliches Kind“, Evelyn Ringold schrieb im New York Herald Tribune 1964: „Der junge Joseph war so mickrig, dass er angesichts der Bedrohung durch Tuberkulose und der Angriffe größerer Jungs gezwungen war, sich zu kräftigen.”

Das Asthma fügte Clara hinzu. In einem Artikel über das Pilates Studio für Women’s Wear Daily von 1972 schrieb Toni Kosover nach einem Interview mit Clara über Joseph Pilates: „Als Junge litt er unter Asthma Über diese Interviews hat die Information Eingang in die Mehrzahl der Biografien von Joseph Pilates genommen, die auf den Websites von Pilates-Studios zu finden sind. In meinem Buch erwähne ich das Asthma jedoch mit keinem Wort – warum nicht?

Um es ganz klar zu sagen: Weil ich nicht glaube, dass Joseph Pilates tatsächlich Asthma hatte! Genausowenig wie ich glaube, dass er besonders schwach oder kränklich war. Meiner Ansicht nach war Joseph Pilates ganz im Gegenteil ein Kind mit einer robusten Gesundheit.

Warum ich so denke? Erstens war es zu Joseph Pilates’ Lebzeiten unter starken Männern gang und gäbe Geschichten darüber zu erzählen, wie schwach sie als Kind gewesen seien. Uns erscheint das absurd – wir wollen von Geburt an perfekt sein-, aber die damalige Mode sah anders aus. Eugen Sandow zum Beispiel, der weltberühmte Bodybuilder und Joseph Pilates’ großes Vorbild schrieb in seinem Buch „Kraft und wie man sie erlangt“: „Als Kind war ich selbst außerordentlich zart. Mehr als einmal hatte man mein Leben aufgegeben. Bis zu meinem 10. Lebensjahr wusste ich kaum, was Kraft ist.“ – Das entsprach zwar nicht den Tatsachen – er war ein sportliches, gesundes Kind – aber auf diese Weise wollte er die Wirksamkeit seiner Trainingsmethode betonen. Das erinnert doch sehr an Joseph Pilates’ Idee, sich um drei Jahre älter zu machen, damit der verjüngende Effekt seiner Methode besser zur Geltung kam.

Aber es gibt noch einen weiteren Grund für meine Zweifel an seiner Behauptung ein kränkliches Kind gewesen zu sein: Das ist die Tatsache, dass Joseph Pilates im Gegensatz zu drei seiner Geschwister das Kleinkindalter überlebt hat. Aus meiner Sicht beweist das, dass er zumindest ein sehr robustes Kind gewesen sein muss. Kinderkrankheiten wie die Masern oder die Atemwegserkrankung Diphterie waren damals für viele Kinder tödlich. Nur vier von fünf Kindern in Preußen erlebten zu dieser Zeit ihren ersten Geburtstag. Sollte Joseph Pilates tatsächlich an Asthma gelitten haben, müsste er demnach über eine besonders robuste Konstitution verfügt haben. Da erscheint es mir wesentlich wahrscheinlicher, dass die Geschichte ein weiterer PR-Gag war – inspiriert von Eugen Sandow.

Superstar Unheard-of

Roberta Peters trainiert bei Joseph Pilates (Foto: Michael Rougier)
Roberta Peters working out with Joseph Pilates (photo: Michael Rougier)

October 9, 1967, Joseph Pilates died in New York City. He had reached the age of 83 and at the end he was upset about the fact that he hadn’t achieved his goal: large-scale success for his method.  In the meantime his dream has become true: millions of people all around the globe are practicing the Pilates method!

Surprisingly the person Joseph Pilates is still known only among a comparatively small circle of Pilates insiders. In Germany, his home country, Joseph Pilates is practically unheard-of. After telling people that I have written a book about Joseph Pilates they often ask me: “Ah, was this guy connected to Pilates in any way?”

The imbalance between the high profile of the method and the low profile of the man is certainly connected to the fact that the Pilates method only became famous decades after the death of its founder. A dead man doesn’t make it to the news – unless he has managed to get some press coverage during his life-time. Joseph Pilates fame was limited while he was still alive. In the United States there were are couple of articles about him in the Fifties and Sixties. In Germany people heard about him only after the Pilates method became popular (starting slowly during the Nineties, gaining speed since the millenium).

The success story the Pilates method has become today was written by women. Madonna and Oprah Winfrey promoting the method started the boom of Pilates throughout the world. In Germany Barbara Becker’s enthusiasm for Pilates created enormous interest in the method. Joseph Pilates was no match for these women: Would you direct your attention to a man long dead while a woman like this is demonstrating his exercises?

I don’t think Joseph Pilates would mind. He always had this weakness for women and he loved to work with women. He was proud, if he succeeded to make them strong. When  „Life“ did a feature on coloratura Roberta Peters in 1951 taking pictures of her working out at the Pilates studio on Eighth Avenue, Joseph Pilates stayed in the background – just like today’s personal trainers. Maybe “superstar unheard-of” is exactly what Joseph Pilates wanted to be.

In Life Photo Archive (hosted by google) you’ll find more photos by Michael Rougier which he took during the session for “Life”. These pictures deliver a great view inside the original Pilates studio on Eighth Avenue!

Unbekannter Superstar

Roberta Peters trainiert bei Joseph Pilates (Foto: Michael Rougier)
Roberta Peters trainiert bei Joseph Pilates (Foto: Michael Rougier)

Am 9. Oktober 1967 starb Joseph Pilates in New York. Er war 83 Jahre alt geworden und ärgerte sich bis zum Schluss, dass es ihm nicht gelungen war, seine Methode bekannter zu machen. Heute, 48 Jahre später, ist Joseph Pilates’ dringlicher Wunsch längst in Erfüllung gegangen: Die Pilates-Methode wird auf der ganzen Welt von Millionen von Menschen praktiziert!

Um so erstaunlicher ist die Tatsache, dass die Person Joseph Pilates nach wie vor nur einem relativ kleinen Kreis von eingeweihten Pilates-Enthusiasten bekannt ist. Gerade in Deutschland, seinem Heimatland, ist Joseph Pilates ein Unbekannter. Wenn ich erzähle, dass ich ein Buch über Joseph Pilates geschrieben habe, werde ich häufig gefragt: „Ah, hatte der was mit Pilates zu tun?“

Dieses Ungleichgewicht in der Bekanntheit von Mensch und Werk hängt sicherlich damit zusammen, dass der große Durchbruch der Pilates-Methode erst Jahrzehnte nach dem Tod ihres Erfinders gelang. Ein Toter schafft es schlechter in die Nachrichten – es sei denn er hat schon zu Lebzeiten einen Platz in der medialen Öffentlichkeit erobert. Joseph Pilates ist das nur eingeschränkt gelungen: In den Vereinigten Staaten gab es in den fünfziger und sechziger Jahren immer wieder Artikel über ihn in der Presse. In seinem Heimatland Deutschland hingegen lernte man ihn erst kennen, als die Pilates-Methode seit den neunziger Jahren langsam und nach dem Millennium dann immer schneller an Boden gewann.

Es waren Frauen, die der Pilates-Methode zu der enormen Bekanntheit verhalfen, die sie heute genießt. Madonna und Oprah Winfrey lösten Ende der Neunziger den weltweiten Pilates-Boom aus. In Deutschland war es Barbara Becker, die mit ihrer Begeisterung für die Methode viele ansteckte. In Konkurrenz zu diesen Frauen hatte Joseph Pilates natürlich keine Chance: Wer denkt schon an einen längst verstorbenen Mann, während eine Frau von diesem Kaliber seine Übungen vorführt?

Ich glaube nicht, dass Joseph Pilates sich daran gestört hätte. Er hatte immer eine Schwäche für Frauen und er liebte es, mit Frauen zu arbeiten. Er war stolz darauf, wenn er sie stark machen konnte. Als die Zeitschrift „Life“ 1951 die Koloratursopranistin Roberta Peters beim Training im Pilates-Studio fotografierte, blieb er als stolzer Personal Trainer ganz im Hintergrund. Vielleicht ist die Rolle des unbekannten Superstars genau richtig für ihn.

Zum Weiterstöbern: Im Life Photo Archive (hosted by google) gibt es eine ganze Reihe weiterer Fotos aus der Session mit Michael Rougier für die Zeitschrift “Life”. Das sind großartige Einblicke ins originale Pilates Studio auf der Eighth Avenue!

Gymnastic Roots

Turnbild Friedrich Pilates
© Stadtarchiv Mönchengladbach

 

The picture of Joseph’s father Friedrich Pilates in the middle of a group of gymnasts posing in front of Gladbach city hall is one of the most exciting exhibits of the city archives in Mönchengladbach. It is worth it to take a closer look, because it can tell us a lot about gymnastics (Turnen) and its influence on Joseph Pilates and his method!

The men posing in front of the city hall have brought several pieces of gymnastic equipment. Let’s have a look at Joseph’s father.

Turnfoto Friedrich Stab

Friedrich Pilates is holding a barbell: a bar with iron balls on both ends. On the floor are some small barbells. These pieces of equipment show that Friedrich Pilates was practicing heavy athletics in his gymnastic club:  strength training, weight lifting etc. In the late 19th century heavy athletics was only just developing. It was quite extraordinary that Joseph Pilates was shown the basics of strength training when he was still a boy. It was the perfect starting point for someone who would later develop a successful strengthening method himself.

The next cutting shows two gymnasts sitting on the pommel horse, one of the classical pieces of equipment of German gymnastics.

Turnfoto Pferd

Friedrich Ludwig Jahn, well known founder of German gymnastics, had introduced the pommel horse under the name of “Schwingel” (I’m sorry: I have no idea how to translate that). This piece of equipment is made out of wood and leather. The same materials that Joseph Pilates used when he started building his own apparatus like the Reformer. He had been familiar with the feel of the surface and the smell of these materials since he was a kid.

Let’s take a look at a third cutting. It shows two more pieces of traditional gymnastic equipment: the parallel bars and the pole for pole-vaulting.

Turnfoto Barren und Stab

The history of pole-vaulting leads back into ancient Greece. Throughout his life the Greek athlets were Joseph Pilates’s ideal for a good way of treating one’s body. (As Raphael Holzdeppe showed wining silver at the athletics world championship in Peking pole-vaulting is still a favorite event among German gymnasts: Congratulations!) The parallel bars are the big piece of equipment in the background, they were also developed by Friedrich Ludwig Jahn.

But: the story of how this picture made it to the city archives of  Mönchengladbach is almost more exciting than the picture itself!

Turnfoto Fred

See the label on the left hand side? It’s a clue. This is the address of Joe’s brother Fred Pilates (=Clemens F. Pilates) in St. Louis. When he emigrated to the United States 1923, three years earlier than his brother, he took along this picture of his father.

Six decades later, in 1982, Mary Kay and Fred Gladbach, a couple from St. Louis, went on a trip to Europe. One stop was Mönchengladbach where they visited the city archives, because they wanted to find out whether the surname “Gladbach” came from ancestors in this city. Unfortunately they didn’t find anything, but they made the best of it and went sightseeing in the beautiful historic city center of Gladbach.

Back in St. Louis some years later at a garage sale they discovered the print of a historic photo showing the yard of Gladbach city hall! The surname Pilates didn’t ring a bell, but they were so happy about their find that they bought the picture at once, paying 15 dollars. The Gladbachs commissioned a reproduction of the picture and sent it to the mayor of Mönchengladbach who gave it to the city archives. After two more decades had passed, in 2004 archivist Gerd Lamers suddenly recalled the picture when people started asking him about Joseph Pilates, so he added it to the collection about Joseph Pilates.

It is thanks to this fortunate chain of coincidence that we can enjoy this picture!

 

Many thanks to the city archives of Mönchengladbach for the permission to use the photo!

Josephs Turnvater

Turnbild Friedrich Pilates
© Stadtarchiv Mönchengladbach

Das Foto von Josephs Vater Friedrich Pilates, der mit einer Gruppe von Turnern vor dem Gladbacher Rathaus posiert, gehört für mich zu den spannendsten Exponaten im Stadtarchiv Mönchengladbach. Es lohnt sich, einen Blick auf ein paar Einzelheiten zu werfen, denn es erzählt eine Menge über das Turnen, das Joseph Pilates und seine Methode stark geprägt hat!

Die Männer, die vor dem Rathaus posieren,  haben die Geräte mitgebracht, mit denen sie als Turner arbeiten. Sehen wir uns zunächst Josephs Vater genauer an, der im Zentrum der Gruppe steht.

Turnfoto Friedrich Stab

Friedrich Pilates hält eine Stange, an deren Enden zwei Eisenkugeln befestigt sind, eine sogenannte Langhantel. Auf dem Boden liegen außerdem kleine Hanteln. Diese Geräte zeigen, dass Friedrich Pilates in seinem Turnverein Schwerathletik praktizierte: Krafttraining, Gewichtheben und alles, was dazugehört. Die Schwerathletik war im späten 19. Jahrhundert eine junge Disziplin, es war etwas Besonderes, dass Joseph Pilates durch seinen Vater schon als Kind ans Krafttraining herangeführt wurde. Perfekte Ausgangsbedingungen, um später selbst eine erfolgreiche Methode zur Körperkräftigung zu entwickeln.

Auf dem nächsten Ausschnitt sehen wir zwei Turner auf dem Pferd, einem der klassischen Turngeräte.

Turnfoto Pferd

Schon Friedrich Ludwig Jahn hatte das Pferd unter dem Namen “Schwingel” eingeführt.  Das Gerät ist aus Holz und Leder gefertigt. Das sind genau die  Materialien, die Joseph Pilates später auch für seine eigenen Geräte wie den Reformer verwendete. Haptik und Geruch dieser Materialien waren ihm seit der Kindheit vertraut.

Sehen wir uns noch einen dritten Ausschnitt an. Hier sind zwei weitere traditionelle Turngeräte zu sehen: Barren und Stab.

Turnfoto Barren und Stab

Die Geschichte des Stabhochsprungs geht zurück bis ins antike Griechenland, die griechischen Athleten blieben für Joseph Pilates zeitlebens Vorbild für einen guten Umgang mit dem Körper. Dass der Stabhochsprung unter deutschen Turnern bis heute hoch im Kurs steht, hat ja Raphael Holzdeppe gerade gezeigt, als er in Peking Silber geholt hat: Herzlichen Glückwunsch dazu! Das große Gerät, das im Hintergrund zu sehen ist, der Barren, geht ebenfalls auf Friedrich Ludwig Jahn zurück.

Die Geschichte, wie dieses Foto ins Stadtarchiv Mönchengladbach gelangte, ist übrigens beinahe noch spannender als das Foto selbst!

Turnfoto Fred

Der Aufkleber in der oberen linken Ecke gibt einen ersten Hinweis. Es ist die Adresse von Joseph Pilates’ Bruder Fred (=Clemens F. Pilates) in St. Louis. Als er 1923 drei Jahre vor seinem älteren Bruder in die USA auswanderte, nahm er dieses Bild seines Vaters als Erinnerung mit.

Sechs Jahrzehnte später, im Jahr 1982, machten Mary Kay und Fred Gladbach, ein Ehepaar aus St. Louis, eine Europareise. Eine ihrer Stationen war Mönchengladbach, wo sie das Stadtarchiv besuchten, weil sie herausfinden wollten, ob der Nachname “Gladbach” auf Vorfahren aus dieser Stadt zurückging. Leider fanden sie nichts, aber sie besichtigten trotzdem ausgiebig die schöne Gladbacher Altstadt. Besonders das Rathaus in der Abtei mit seinem von Säulen geschmückten Innenhof prägte sich ihnen ein.

Zurück in St. Louis entdeckten sie wenige Jahre später auf einem Hausflohmarkt den Abzug eines historischen Fotos, das im Hof das Gladbacher Rathauses aufgenommen worden war! Der Name Pilates sagte ihnen nichts, aber sie freuten sich so sehr über diesen Zufallsfund, dass sie das Bild zum Preis von 15 Dollar sofort kauften. Die Gladbachs ließen eine Reproduktion des Fotos anfertigen und schickten sie an den Bürgermeister von Mönchengladbach, der es wiederum dem Stadtarchiv übergab. Als beinahe zwei Jahrzehnte später, im Jahr 2004, die erste Anfrage nach Joseph Pilates kam, erinnerte sich Stadtarchivar Gerd Lamers an das Foto und fügte es der Sammlung zu Joseph Pilates hinzu.

Dank dieser Kette von Zufällen können wir uns jetzt an diesem Bild und seinen spannenden Facetten erfreuen!

Vielen Dank an das Stadtarchiv Mönchengladbach für die Erlaubnis, das Foto in meinem Blog zu nutzen!

Leseprobe

Pilates Titel

Für alle, die neugierig auf das Buch sind, hier noch einmal die deutsche Leseprobe an prominenter Stelle:

Leseprobe: Joseph Pilates. Der Mann, dessen Name Programm wurde

Die Leseprobe enthält das erste Kapitel, das über Joseph Pilates’ Kindheit berichtet, und einen Teil des sechsten Kapitels mit der Beschreibung seiner ersten Erfolge in New York. Jetzt sind es nur noch drei Wochen bis zum Erscheinungstermin! Ich bin gespannt auf Eure Kommentare…