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Starke Frauen 2 – Romana Kryzanowska

Romana
Interview mit Cathy Barker Strack, Pilates Trainerin und Biografin von Romana Kryzanowska
Liebe Cathy, du recherchierst seit mehreren Jahren über das Leben von Romana Kryzanowska und schreibst ein Buch über sie – es ist großartig, dass ich mit dir über sie sprechen kann!
 
Als erstes möchte ich fragen, wie du dazu gekommen bist, dich so sehr für Romanas Leben zu interessieren? Wann hast du beschlossen, eine Biografie über sie zu schreiben?
 
Als Pilates Trainerin habe ich mich schon immer für die Geschichte der Methode interessiert. Romana stach damals als eine der beeindruckendsten Persönlichkeiten heraus, die noch unterrichteten und trainierten. Die Geschichten über ihre Art zu unterrichten sind so legendär wie die über Joseph Pilates. Während es einige Informationen über Joes Leben gab, war kaum etwas bekannt über das Leben von Romana. Eine Klientin von mir, Carol J. Craig, fing an sich auch für dieses Thema zu begeistern und half mir mehr über Romana herauszufinden. Carol hat Erfahrung mit Genealogie und sie war in der Lage spannende Informationen über Romanas Eltern und Großeltern zu finden. Romanas Eltern waren Künstler in Detroit und Romana wurde in der Nähe der Stadt Farmington, Michigan, geboren. Die Tatsache, dass es von uns aus nach Michigan nur eine kurze Fahrt von drei Stunden war, machte es leicht, an weitere Informationen zu kommen.
Es endete so, dass wir Carols Einzeltrainingsstunden damit verbrachten über die Dinge zu sprechen, die wir über Romana und ihre Familie herausgefunden hatten. Dass zum Beispiel ihre Großmutter väterlicherseits eine Baronin war, während ihr Großvater mütterlicherseits eine Fabrik für Kutschen besaß. Und endlos viele Geschichten über die wilden Abenteuer ihrer Tanten und Onkel auf beiden Seiten der Familie. Diese Menschen haben beeinflusst, was für ein Mensch Romana wurde: als Tochter, Mutter, Trainerin und Freundin für viele auf der ganzen Welt. Irgendwann kam der Punkt, an dem Carol und ich uns anschauten und merkten, dass jemand Romanas Geschichte erzählen musste. Warum nicht wir?! Unser nächster Schritt war, Romanas Familie zu kontaktieren und um ihr Einverständnis zu bitten. Sie waren einverstanden und los ging’s. Romanas Geschichte konnte nicht erzählt werden, ohne den Segen und die Hilfe ihrer Familie. Wir haben 5 bis 6 Jahre lang recherchiert und seit einem Jahr schreiben wir an dem Buch.
 
Kannst du uns mehr darüber erzählen, wie die junge Balletttänzerin Romana das erste Mal Joseph Pilates traf?
 
Dazu gibt es wirklich nicht so viele neue Informationen. Romana hat diese Geschichte selbst so oft erzählt. Sie tanzte damals an der Balanchine Schule, hatte einen verletzten Knöchel und George Balanchine brachte sie zu Joe, damit der ihr helfen konnte, wieder gesund zu werden. Joe  erkannte ihr Talent, seine Übungen zu lernen und vorzuführen. Leider wusste Romana zu diesem Zeitpunkt die Arbeit, die sie bei Joe Pilates machte, nicht wirklich schätzen.  Sie wollte ihre Lehrer und ihre Mutter nicht enttäuschen, deshalb machte sie mit. Als idealistischer Teenager sag sie sich jedoch als Tänzerin, sie strebte nach größeren Rollen auf der Bühne. Sie wollte einfach nur tanzen.
 
Romana entwickelte eine Leidenschaft für die Pilates-Methode und konnte die Übungen sehr schnell auf wunderbare Art und Weise ausführen. Es gibt großartige Filmaufnahmen von ihr, wie sie in den frühen 1940er Jahren im Pilates-Studio trainiert. War es hart für sie, das hinter sich zu lassen, als sie sich 1944 entschloss mit ihrem Mann Pablo Mejia nach Peru zu gehen? Hielt sie Kontakt zu Joe und Clara?
 
Ich glaube nicht, dass es ihr schwer fiel zu gehen. Sie war jung und impulsiv. Ihre Mutter und ihr Stiefvater stellten sie Pablo Mejia vor, der sehr charismatisch und wohlhabend war. Er versprach ihr ein Luxusleben, dazu gehörte auch die Aussicht, in Peru ein eigenes Tanzstudio zu eröffnen. Der Großteil ihrer Familie unterstützte sie in ihrer Entscheidung und machte sich auf in Richtung eines besseren Lebens, als das, was sie in New York hätte führen können.  
 
Sie konzentrierte sich weiterhin auf den Tanz und Pilates war ein Mittel, um besser zu tanzen. Ich glaube, das war der Grund, warum sie den Kontakt hielt. Als ihre Kinder auf die Welt kamen, brauchte sie Joes Hilfe, um Übungen zu entwickeln, die ihnen helfen würden, sich besser zu entwickeln und zu wachsen. Vor allem ihre Tochter Sari hatte unter einer Krankheit gelitten und brauchte Pilates Übungen, um wieder ganz gesund zu werden.
 
Nachdem Romana Kryzanowska 1958 in die Vereinigten Staaten zurückkehrte, wurde sie bald eine sehr wichtige Figur im Pilates-Studio. Kannst du uns mehr über ihre Rolle im Studio in dieser Zeit erzählen?
 
Ich denke, zu Beginn war sie eher eine Randfigur. Sie musste ihren Lebensunterhalt verdienen und ihre Familie unterstützen. Das hieß, dass sie Ballett unterrichtete und nebenbei Pilates unterrichtete. An einem Punkt vereinigte sie sogar die beiden Welten, als das Clar Center für die Tanzabteilung im gleichen Gebäude Räume mietete, wo sich auch das Pilates-Studio befand – und sie arbeitete für beide. Nachdem sie aus Peru zurückgekehrt war, verließ sie Pilates nie wieder. Es war immer für sie da: die Arbeit in ihrem Körper und die Arbeit, um ihren Lebensunterhalt zu verdienen. Tanzen war zwar ihre erste Liebe, ich denke aber nicht, dass es so lukrativ für sie war.
Nachdem Joseph Pilates 1967 starb, führte Romana das Pilates-Studio weiter. Es gibt eine Diskussion darüber, ob Joseph Pilates sie als seine Nachfolgerin sah oder nicht. Meiner Ansicht nach, tat er es nicht, obwohl er so eng mit ihr zusammengearbeitet hatte – und zwar deshalb, weil sie eine Frau war. Wie schätzt du das ein?
 
Eine der interessanten Informationen, die ich bei meinen Recherchen entdeckt habe, ist, dass Joe sich in vielen verschiedenen Fällen und im Hinblick auf unterschiedliche Personen die Hoffnung machte, einen Nachfolger gefunden zu haben. Und das ging bereits in den später 1930er Jahren los. Die Frage ist nicht einfach, wer übernehmen sollte, wenn er sterben würde. Er mochte das Stadtleben nicht und verbrachte regelmäßig Zeit auf dem Land. Er wollte, dass jemand das Studio übernahm, damit er mehr Zeit auf dem Land verbringen konnte, wo er ebenfalls unterrichten und Trainer in seiner Methode ausbilden wollte.
 
Er hatte mehrere Nichten und Clara hatte eine Nichte, Irene, sie alle wurden ins Studio gebracht, um sich ausbilden zu lassen und zu unterrichten; die Hoffnung war, dass sie das Studio übernehmen könnten. Aber, tja, sie waren jung und hatten andere Ideen. Sie wollten heiraten, eine Familie gründen. Es gab auch einige Trainer, von denen wir wissen, wie z. B Hannah, einige männliche Tänzer und andere, von denen wir vielleicht nie erfahren werden, die er in Betracht zog, um das Studio zu übernehmen. Ich denke, dass Joe zu dem Zeitpunkt, als Romana aus Peru zurück kam, in der Lage war, aus seinen früheren Fehlern zu lernen. Besonders, dass er stärker daran interessiert war, dass ein anderer das Studio übernehmen würde, als dieser andere daran interessiert war, es tatsächlich zu übernehmen. Bei Romana war das anders, sie hatte Interesse daran und sie hatte die Fähigkeit dazu. Sie hatte bereits eine Familie gegründet und würde nicht dadurch in Anspruch genommen werden, wie es bei seinen Nichten passiert war. Als er das gegen Ende seines Lebens erkannte, ließ Joe Romana so viel wie möglich von seiner Arbeit aufschreiben. Sie bewahrte diese Notizen und sein Vermächtnis.
 
Überall auf der Welt gibt es Pilates-Trainerinnen und Trainer, die von Romana ausgebildet wurden – und sie There are many Pilates teachers all around the world who have studied with Romana – sie vergöttern sie. Was machte sie zu einer so exzellenten Lehrerin?
 
Das war ihre Gabe, ihr ganz spezielles Talent. Bei ihr verband sich ihre Fähigkeit zu unterrichten (was sie als Ballettlehrerin entwickelt hatte), mit einer angeborenen Begabung die Übungen auszuführen und einem vorbehaltlosen Vertrauen in die Pilates-Methode, das in ihrer engen Beziehung zu Joe und Clara wurzelte. Sie verfügte auf über das heilende Talen zu verstehen, was jeder Mensch braucht, ob es nun ein Klient war oder einer der Trainer, die sie ausbildete. Romanas Großmutter mütterlicherseits hatte ebenfalls diese Gabe. Ihre Großmutter führte ein Geburtshaus und war die Hebamme bei Romanas Geburt. Was uns zurück zu ihrer Familie bringt und zu deren Wichtigkeit in ihrem Leben.
Was war Romanas wichtigster Beitrag zur Geschichte der Pilates-Methode? Wie hat sie zu dem enormen Erfolg der Methode beigetragen?
 
Es gibt zwei maßgebliche Beiträge, die sie geleistet hat. Zum einen würde die Welt nicht wissen, was die Pilates-Methode in ihrer pursten Form beinhaltet, wenn sie ihr Leben nicht dem Unterricht dieser Methode gewidmet hätte. Zweitens hat sie in ihren besten Schülerinnen und Schülern eben diese Leidenschaft geweckt, ihre Arbeit weiterzuführen. 
 
Cathy, ganz herzlichen Dank dafür, dass du dir die Zeit genommen hast, diese Fragen zu beantworten! Ich kann es nicht abwarten, dein Buch zu lesen!

Über Cathy Strack:

cropped color(1)Cathy Strack begann 2001 sich mit der Pilates-Methode zu beschäftigen – in dieser Zeit arbeitete sie als Personal Trainer. 2003 erwarb sie ihr Pilates-Trainer Zertifikat bei den White Cloud Studios in Cleveland, derzeit nimmt sie am Power Pilates Bridge Programm teil. Sie unterrichtet im BodyMind Balance-Studio in Cincinnati. Sie hat einen Master in Klinischer Psychologie und arbeitete früher Therapeutin. Cathy hat das Pilates Pamphlet, ein Teil der Pilates Geschichte, neu herausgegeben und schreibt eine Biografie über Romana Kryzanowska.
Ihr könnt Cathy per Email erreichen, unter: cbsphit@frontier.com
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Strong Women 2 – Romana Kryzanowska

Romana
Interview with Cathy Barker Strack, Pilates teacher and biographer of Romana Kryzanowska
Dear Cathy, you have been doing research about the life of Romana Kryzanowska for several years and you are writing a book about her – I’m so excited to be able to talk to you about her!
 
May I first ask you how you became so interested in Romana’s life? When did you decide to write her biography?
 
As a Pilates teacher, I was curious about the history of the method. Romana stood out as one of the most significant people still teaching and training at the time. Stories about her teaching are as legendary as those about Joseph Pilates. While there was some information about Joe’s personal life, there was very little about Romana’s life. One of my clients, Carol J. Craig, also became interested in helping me learn more about Romana. Carol has a background in geneaology and she was able to find some interesting information about Romana’s parents and grandparents. Romana’s parents were artists in Detroit and Romana was born in the nearby town of Farmington, Michigan. The fact that it was only a short three hour drive to Michigan to do more research helped us easily learn more information.
 
It got so we were spending Carols lesson time talking about the things we found out about Romana and her family. Such as the fact that her paternal grandmother was a Baroness, her maternal grandfather owned a buggy and carriage company, and countless stories about the wild adventures of her aunts and uncles on both sides of the family. All these people influenced who Romana came to be as a daughter, mother, teacher, and friend to many around the world. At some point, Carol and I just looked at each other and realized that someone needed to tell Romana’s story. Why not us?! Our next step was to go to Romana’s family and ask permission. They gave their permission and we were off and running. Her story could not be told without their blessing and help. It’s been about 5 or 6 years of research and the past year of writing.
 
Can you tell us about the first time young ballet dancer Romana met Joseph Pilates?
 
There hasn’t been much new information to tell really. Romana has told this part of her story so many times. She was dancing in the Balanchine school, had an injured ankle, and he took her to see Joe in order to help her recover. Joe recognized her talent in learning and demonstrating his exercises. Unfortunately, Romana did not fully appreciate the work she was doing at the time. She didn’t want to disappoint her teachers and her mother so she did as she was told. As a idealistic teenager, she saw herself as a dancer, aspiring to greater roles on stage. She just wanted to dance.
 
Romana developed a passion for the Pilates method and performed the exercises in a wonderful way very quickly. There are great films of her working out in the Pilates studio in the early 1940s. Can you tell us, if it was hard for her to leave, when she decided to go to Peru with her husband Pablo Mejia in 1944? Did she stay in touch with Joe and Clara?
 
I don’t think it was hard for her to leave. She was young and impulsive. Her mother and step-father introduced her to Pablo Mejia, who was very charismatic and wealthy. He promised her a life of luxury that included opening her own dance studio in Peru. Most of her family gave their blessing and she was off to a better life than she would have had in New York.  
 
She continued to focus on dance and Pilates was a means to make her dancing better. Because of that I believe they did keep in touch. When she had her children she needed Joe’s help with exercises to help them develop and grow. Her daughter Sari, in particular, had suffered an illness that required Pilates exercises to help her fully recover.
 
After Romana Kryzanowska returned to the United States in 1958 she soon became a very important figure in the Pilates Studio. Can you tell us more about her role in the studio in this period?
 
I think at first her role was very subtle. She needed to make a living and support her family. That meant taking jobs teaching ballet and teaching Pilates on the side. At one point she combined the two worlds when Clark Center (for dance) rented space in the Pilates building and she worked for both. Once she returned from Peru, she just never left Pilates again. It was always there for her, the work in her body and the work to earn a living. While her first love was dancing, I don’t think it was as lucrative.  
After Joseph Pilates died in 1967 Romana took over. There is a discussion, if Joseph Pilates saw her as his successor or not. In my opinion he didn’t, although he had been working so closely with her, because she was a woman. What do you think?
 
One of the interesting pieces of information that I have uncovered in my research is that Joe had many hopes for many different people to take over the studio. And this began happening as early as the late 1930’s. The question isn’t so simple as to who should take over when he died. He really didn’t like city life and had been going to the country regularly. He wanted someone to take over the studio so he could spend more time in the country, where he also wanted to continue to teach, and to train teachers of his method.
 
He had several nieces, and Clara’s niece Irene, that were all brought to the studio to train and teach; with the hope that they could take over the studio. But alas, they were young and had other ideas. Such as marrying and having families. There were also some of the teachers we know about, such as Hannah, some male dancers and others we may never know, that were considered to take over. I really think that by the time Romana came back from Peru, Joe was able to learn from his mistakes. Specifically that he was more interested in having others take over his studio more than they were interested in actually doing it. Romana was different because she had the interest and the ability. She had had her family and wouldn’t be pulled away like his nieces had been. With this realization, toward the end of his life, Joe had Romana record in writing as much of his work as was possible. She kept those notes and his legacy.
 
There are many Pilates teachers all around the world who have studied with Romana – and they adore her. What made her such an excellent teacher?
 
It was her gift, her special talent in life. She was able to combine teaching skills (which she had developed from being a ballet teacher), an innate ability to execute the exercises and an implicit trust in the Pilates method based on her close relationship with Joe and Clara. She also had a healing talent for understanding what each person needed, be it a client or one of the teachers she trained. Romana’s maternal grandmother had this ability. Her grandmother owned a maternity hospital and was the midwife for Romana’s birth. Which brings us back to her family and their importance in her life.  
What was Romana’s most important contribution to the history of the Pilates method? How did she contribute to the enormous success of Pilates?
 
Her most important contributions are two-fold. First, the world would not know what the Pilates Method is, in it’s purest form, if she hadn’t dedicated her life to teaching it. Second, she instilled in her best teachers that same passion to continue to the work. 
 
Cathy, thank you so much for taking the time to answer all these questions! I can’t wait to read your book!

About Cathy:

cropped color(1)Cathy Strack began studying the Pilates method in 2001 while working as a Personal Trainer. She became certified in 2003 at White Cloud Studios in Cleveland and is currently enrolled in the Power Pilates Bridge program. She now teaches at BodyMind Balance in Cincinnati. She holds an M.S. in Clinical Psychology and was a mental health counselor in a previous career. Cathy has published the Pilates Pamphlet, a piece of Pilates history, and is writing a biography about Romana Kryzanowska.
To get in touch with Cathy you can email her at cbsphit@frontier.com

Strong Women 1: Carola Strauss-Trier

Strong Women of the History of the Pilates Method, 1

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Carola on Reformer (with permission of Jillian Hessel, http://www.jillianhessel.com/store.html#pposter)

Carola Strauss-Trier was the first person to open a Pilates studio – following Joseph Pilates himself. She has contributed significantly to establish the Pilates method in the field of rehabilitation. The story of her life is just as interesting as the life of Joseph Pilates – but it contains so much suffering and terror that it’s not easy to handle. She was unable to finish her memoirs, because so many of her memories were too painful for her to bear it – and yet: she survived and lived her life and accomplished great things!

Carola was born in 1913 in Frankfurt, Germany. Her father was Eduard Strauß, a professor for chemistry who also taught comparative religious sciences at „Jüdisches Lehrhaus“ a Jewish open university in Frankfurt. Carola grew up in an inspiring intellectual environment – Martin Buber and Franz Rosenzweig were close friends of the family. She pursued an artistic career and started studying dance at Folkwang school in Essen.

In 1933, shortly before her 20. birthday, the Nazis came to power in Germany. Most dancers supported this “movement” hoping for renewal and new glory for the German nation. Being Jewish this was a tragedy for Carola. During the first two years of Nazi reign she scratched a living by dancing for small entertainment shows and tried most of all not to attract any attention. In 1935 she couldn’t bear it anymore and went to France. Without documents she supported herself as a dancer in nightclubs. Looking for a new career option she became interested in acrobatics. This was how she met Marcel Naydorf, an acrobatics teacher. They fell in love. She developed her own show, dancing on roller-skates. The show was successful and her life seemed to stabilize.

Then World War Two started. The German Wehrmacht invaded France and Carola was interned by the French. From their point of view she was a German, an enemy alien. That she had fled the Nazis didn’t count. From Paris she was sent to the internment camp Gurs. Marcel Naydorf followed her. He was able to supply her with additional food and finally managed to have her released.

The following years were full of anxiety. Carola and Marcel settled in the so called zone libre (“free zone”), the part of France that had not been occupied yet. She waited in despair for a visa for the United States. In June 1942 at last she received it. She was rescued in the last moment: Shortly after she set off on the complicated trip via Algeria and Casablanca to the United States, the “free zone” was raided: several thousand Jews were detained and most of them sent to Auschwitz.

Carola had escaped. But upon her arrival in the United States she was interned again: In Fort Howard near Baltimore she was once more regarded as a potential enemy alien, until her status as a refugee had been proved. Now she was able to start a new life – trying to get over that fact that she had had to leave behind her partner who had not received a visa for the US.

Very soon Carola was back on stage with her skating show – her roller-skates were among the few things she had taken with her on her journey from Europe. In 1944 she had an accident on stage. Dr. Henry Jordan, the specialist for orthopedics who treated her at Lenox Hill Hospital suggested that she should go to Joseph Pilates’ studio for rehabilitation. He was a client himself.

Meeting Joe Pilates for the first time was probably difficult for Carola. After her experiences with the Nazis she certainly wouldn’t have picked a man like Joe with his strong German accent for her rehabilitation. But she trusted her doctor and took it on. She was thrilled! She was fascinated by the efficiency of the Pilates method. She realized that Joseph Pilates had developed an ingenious method for the rehabilitation of dancers. After she had successfully finished her own rehabilitation she stayed a permanent guest of the Pilates studio and observed Joseph Pilates closely, especially when he was working with rehabilitation patients.

Carola also educated herself further regarding the medical side. Dr. Henry Jordan allowed her to observe him treating rehabilitation patients, even during operations, she started working closely with him. Towards the end of the Fifties, after she had learned from Joseph Pilates for more than ten years, she decided to open her own studio. In the meantime she had married Edgar Trier, so she opened her studio as Carola S. Trier.

Her studio was located on 58th street in New York, just two blocks away from Joe’s and Clara’s studio on Eighth Avenue. Her cooperation with Dr. Henry Jordan and William Liebler from Lenox Hill Hospital and her connections to show business brought her many clients from the world of dance. Her firmly managed, up to date studio was different from the original.

Carola Trier’s studio was modern and rather minimalistic while many clients felt like they had gone on a journey back in time when they were entering Joe’s studio. On Eighth Avenue every client was required to take care of his or her own workout – in Carola’s studio you worked one on one. Carola and her assistants prepared the apparatus, gave instructions and feedback. The studio was doing so well that Carola was able to hire several assistants. Big names like Romana Kryzanowska and Kathy Grant used to work for Carola Trier.

Despite these differences Carola and Joe Pilates were resembling each other in many ways. Like him she seemed severe and she also had an explosive temper. Like Joe Pilates she didn’t like it, if people were talking a lot in her studio. And like him she was speaking English with a German accent all her life. Another similarity between the two was their wish to present their work to the public. Carola Trier was doing a successful job regarding public relations. In 1961 Dance Magazine published two articles about her work with dancers. In 1963 she managed to have some of the exercises she had developed herself promoted by Newsweek and Vogue.

In the glossy magazines she had presented exercises she had developed herself, so she didn’t see any necessity to mention the name Joseph Pilates. He didn’t like that and their relationship cooled down during the last years prior to his death.

From today’s perspective it seems clear that Joseph Pilates and his method have benefited immensely by Carola Trier’s work. She run her New York studio successfully until she retired in 1986. Her work in the realm of rehabilitation was the groundwork for the Pilates method to be used in that area. Today the method is established in rehabilitation worldwide and it’s benefits have been proofed by many scientific studies. Carola Trier trained many Pilates teachers, among them some of the most influential master teachers of today’s Pilates world: Lolita San Miguel, Alan Herdman, Deborah Lessen, Jillian Hessel and many more. She’s the role model for a job profile many dancers pursue following their active dancing career: they become Pilates teachers!

More information about Carola Strauss-Trier’s life and work :

Documentary and interviews about Carola on Pilates Anytime

Manuscript of her unfinished memoirs (Leo Baeck Institute)

Jilllian Hessel about her mentors Carola Trier and Kathy Grant in Pilates Style Magazine

Order an reproduction of the wonderful picture of her on the Reformer in Jillian Hessel’s webshop!

Starke Frauen 1: Carola Strauss-Trier

Die starken Frauen der Geschichte der Pilates-Methode, 1

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Carola am Reformer (with permission of Jillian Hessel, http://www.jillianhessel.com/store.html#pposter)

Carola Strauss-Trier eröffnete das erste Pilates-Studio weltweit – nach Joseph Pilates selbst natürlich. Sie hat maßgeblich dazu beigetragen, die Pilates-Methode auf dem Gebiet der Rehabilitation zu etablieren. Ihre Lebensgeschichte ist mindestens so aufregend wie die von Joseph Pilates – sie enthält jedoch so viel Leid und Schrecken, dass es schwer zu ertragen ist. Ihre Memoiren konnte sie nicht zu Ende schreiben, weil viele ihrer Erinnerungen zu schmerzhaft waren – und doch hat sie überlebt, weitergelebt und Großes geleistet!

Carola wurde 1913 in Frankfurt am Main geboren. Ihr Vater war Eduard Strauß, ein renommierter Chemiker, der aber auch vergleichende Religionswissenschaften am „Jüdischen Lehrhaus“ in Frankfurt unterrichtete. Carola wuchs in einem inspirierenden intellektuellen Umfeld auf – Martin Buber und Franz Rosenzweig waren enge Freunde der Familie. Sie selbst schlug eine künstlerische Laufbahn ein und begann eine Tanzausbildung an der Folkwang-Schule in Essen.

1933 kamen kurz vor ihrem 20. Geburtstag die Nationalsozialisten in Deutschland an die Macht – die Mehrheit der Tänzerinnen und Tänzer unterstützte diese „Bewegung“, von der man sich Erneuerung versprach und neuen Ruhm für die deutsche Nation. Doch für Carola als Jüdin war es eine Katastrophe. Während der ersten zwei Jahre der Nazi-Diktatur hielt sie sich mit kleinen Engagements in Unterhaltungsshows über Wasser und versuchte vor allem nicht aufzufallen. 1935 hielt sie die Angst nicht mehr aus und ging nach Frankreich. Ohne Dokumente, als halblegale Immigrantin, schlug sie sich als Tänzerin in Nachtclubs durch. Auf der Suche nach einer beruflichen Perspektive begann sie sich für Akrobatik zu interessieren und lernte dabei den Akrobatik-Lehrer Marcel Naydorf kennen. Die beiden verliebten sich ineinander. Sie entwickelte ihre eigene Rollschuh-Show, die ein Erfolg wurde, und ihr Leben begann, sich ein wenig zu stabilisieren.

Da brach der Zweite Weltkrieg aus. Die deutsche Wehrmacht marschierte im Norden Frankreichs ein und Carola wurde interniert – von den Franzosen. Aus französischer Sicht war sie eine Deutsche, eine feindliche Ausländerin. Dass sie vor den Nazis geflüchtet war, spielte erstmal keine Rolle. Aus Paris wurde sie in das Internierungslager Gurs gebracht. Marcel Naydorf folgte ihr, versorgte sie dort mit zusätzlichen Lebensmitteln und es gelang ihm, ihre Entlassung zu bewirken.

Es folgten wieder Jahre der Angst. Carola lebte mit Marcel in der sogenannten freien Zone, dem Teil von Frankreich, den die Wehrmacht noch nicht besetzt hatte. Sie wartete verzweifelt auf ein Visum für die Vereinigten Staaten, denn es war vollkommen klar, dass ihr Leben in höchster Gefahr war. Im Juni 1942 bekam sie endlich eine Einreisegenehmigung für die USA. Es war eine Rettung im letzten Moment: Kurz nachdem sich Carola auf die komplizierte Reise über Algerien in Richtung Casablanca aufgemacht hatte, wurde in der „freien Zone“ im Auftrag der Deutschen eine Razzia durchgeführt, bei der  tausende Jüdinnen und Juden festgenommen und nach Auschwitz deportiert wurden.

Nach ihrer Ankunft in den USA wurde Carola erneut interniert: In Fort Howard bei Baltimore überprüfte nun die amerikanische Seite, ob sie tatsächlich als schutzbedürftiger Flüchtling oder nicht doch als feindliche Ausländerin einzustufen sei. Ohne ihren Partner, der kein Visum für die USA erhalten hatte, musste sich Carola nun erneut ein neues Leben aufbauen. Carola fing bald wieder an zu tanzen und sie trat mit einer Rollschuh-Show auf – ihre Rollschuhe waren einer der wenigen Gegenstände, die sie aus Europa mitgenommen hatte. Dann hatte sie 1944 einen schweren Bühnenunfall. Ihr behandelnder Arzt im Lennox Hill Hospital in New York, Dr. Henry Jordan, empfahl ihr für die Rehabilitation das Studio von Joseph Pilates. Er selbst trainierte auch dort.

Die erste Begegnung zwischen Joe und Carola stelle ich mir schwierig vor. Hätte sie eine Wahl gehabt, hätte die junge Frau nach Jahren der Verfolgung durch die Nazis sicher nicht einen Mann wie Joe Pilates mit seinem starken deutschen Akzent ausgewählt, um ihre Reha durchzuführen. Da sie ihrem Arzt Dr. Henry Jordan jedoch vollkommen vertraute, ließ sie sich darauf ein. Und sie war begeistert! Sie war fasziniert von der Effektivität der Pilates-Methode. Sie erkannte, dass Joseph Pilates eine großartige Methode für die Rehabilitation von Tänzern entwickelt hatte. Sie blieb auch nach ihrer erfolgreichen Rehabilitation ständiger Gast im Pilates-Studio und hospitierte, wenn Joseph Pilates mit Reha-Patienten arbeitete.

Zusätzlich bildete sie sich im medizinischen Bereich weiter. Sie hospitierte bei Dr. Henry Jordan und begann, ihn bei der Rehabilitation von Tänzerinnen und Tänzern zu unterstützen. Ende der Fünfziger Jahre, nachdem sie also über zehn Jahre lang im Pilates-Studio von Joseph Pilates gelernt hatte, entschloss sie sich, ein eigenes Studio zu eröffnen. In der Zwischenzeit hatte sie Edgar Trier geheiratet und so eröffnete sie das Studio als Carola S. Trier.

Ihr Studio befand sich in der 58. Straße in New York, nur zwei Blocks von Joes und Claras Studio in der Eighth Avenue entfernt. Durch ihre enge Zusammenarbeit mit Ärzten – neben Henry Jordan arbeitete sie auch intensiv mit dessen Kollegen Dr. William Liebler vom Lenox Hill Hospital zusammen – und ihre Kontakte ins Showbusiness hatte Carola Trier von Beginn an großen Zulauf von Klientinnen aus der Tanzwelt. Ihr straff geführtes, schickes Studio war anders als das Orginal.

Carola Triers Studio war modern und eher zurückhaltend eingerichtet, während sich viele Klienten in Joseph Pilates’ Studio mittlerweile wie bei einer Zeitreise fühlten. Während in der Eighth Avenue jede und jeder selbst für sein Training verantwortlich war, arbeitete man bei Carola Trier one on one. Sie und ihre Assistentinnen bereiteten die Geräte für die Übungen vor, gaben Anweisungen und Feedback. Das Studio lief so gut, dass Carola Trier mehrere Assistentinnen einstellen konnte. Zu ihren Assistentinnen gehörten über die Jahre große Namen wie Romana Kryzanowska und Kathy Grant.

Es gab aber auch einige Gemeinsamkeiten zwischen Carola Trier und Joseph Pilates. Wie er wirkte sie streng und konnte leicht explodieren. Wie Joseph Pilates mochte sie es nicht, wenn in ihrem Studio viel geredet wurde. Und wie er hatte sie zeitlebens einen deutschen Akzent. Eine weitere Gemeinsamkeit war das Interesse, die eigene Arbeit der Öffentlichkeit zu präsentieren. Auch in diesem Bereich war Carola Trier äußerst erfolgreich. 1961 berichtete das Dance Magazine in zwei Artikeln über ihre Arbeit mit Tänzerinnen. 1963 gelang es ihr mit einigen selbst entwickelten Übungen sogar in die Newsweek und die Vogue zu kommen.

“Neue Wege zu einer besseren Figur”, hieß es in der Vogue vom Mai 1963, “nutze jeden Schritt, den du machst […] Ein Grundrezept aus Carola Triers Trainingsstudio, wo schönere Figuren produziert und Ballettnamen ganz nach oben katapultiert werden.” Da sie in den Hochglanzmagazinen nur eigene Übungen präsentiert hatte, war es aus Carolas Sicht nicht nötig gewesen, den Namen von Joseph Pilates zu erwähnen. Er sah das anders und das Verhältnis der beiden kühlte in den letzten Jahren vor seinem Tod merklich ab.

Aus heutiger Sicht hat die Arbeit von Carola Trier Joseph Pilates und seiner Methode jedoch enorm genutzt. Bis 1986 führte sie ihr erfolgreiches Studio in New York City. Ihre Arbeit im Bereich der Rehabilitation war die Voraussetzung dafür, dass Pilates heute in der Reha weltweit genutzt wird, mittlerweile in der Wirkung durch zahlreiche wissenschaftliche Studien bestätigt. Carola Trier bildete zahlreiche Trainerinnen und Trainer aus, die heute zu den einflussreichsten der Pilates-Welt gehören: Lolita San Miguel, Alan Herdman, Deborah Lessen, Jillian Hessel und viele mehr. Sie war es, die Patin für einen Berufsweg stand, den heute unzählige Tänzerinnen und Tänzer gehen, wenn sie ihre aktive Karriere beendet haben: sie werden Pilates-Trainer!

Mehr über Leben und Werk von Carola Strauss-Trier :

Doku und Interviews über Carola auf Pilates Anytime

Ihre unvollendeten Memoiren (Leo Baeck Institute)

Jilllian Hessel im Pilates Style Magazine über ihre Mentorinnen Carola Trier und Kathy Grant

 Im Webshop von Jillian Hessel könnt ihr auch das wunderbare Foto von ihr auf dem Reformer als Kunstplakat bestellen!

THANK YOU!

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Last Friday I was standing in Carolin Dyckhoff’s beautiful candle lit Pilates studio in Aachen, holding a cinnamon roll in one hand and a glass of tea in the other, and I suddenly felt the urge to say „Thank you!“: A big Thanks to all of the wonderful women who invited me to readings and presentations during the last year!

You give me courage! And I need it more than ever right now. Last week a man who lacks every trace of respect for women was elected the new president of the United States. I don’t want my daughter to grow up in a world of women who put up with everything and attach themselves to machos they consider strong. I want her to be strong and independent. I want her to choose you as role models!

Never in my life have I met so many strong women like in the Pilates world. Enthusiastic teachers who dared to take the step into self-employment and became a studio owner, a businesswoman. You are successful – you took a risk and it was worth it. No wonder: After every reading in a Pilates studio rapt clients approached me to rave about their wonderful studio owner, amazing work-outs, a great atmosphere and about how much they enjoy spending time at this particular place.

I want to thank you for the great job you’re doing every day, and that you show us what women are made of! You give me courage!

I’m starting a new series on my blog about the women who made the Pilates method big. The first post will be about Carola Trier: After Joseph Pilates she was the first person to open a Pilates studio!

Thank you: Bea Eggimann, Britta Brechtefeld, Carolin Dyckhoff, Caroline Schmid, Corina Hengse, Davorka Kulenovic, Elizabeth Abraham, Ge Gurak, Glaucia Adriana, Joanne Cobbe, Kerstin Bredehorn, Kristina Dietrich, Petra Weitzel, Priska Jessberger-Merle, Sabine Blum, Sylvia Klemperer, Ute Weiler, Wiebke Schüssler, Yaelle Penkhoss

 

DANKE!

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Dankbarer Rückblick auf ein Jahr voller schöner Lesungen

Als ich Freitagabend mit einer Zimtschnecke in der einen und einem Glas Tee in der anderen Hand im Kerzenschein in Carolin Dyckhoffs weitläufigem Pilates-Studio in Aachen stand, überkam mich plötzlich das Bedürfnis einmal Danke zu sagen: Danke an all die großartigen Frauen, die mich im Verlauf des letzten Jahres zu Lesungen eingeladen haben!

Ihr macht mir Mut! Und den brauche ich momentan dringender denn je. Letzte Woche wurde ein Mann zum US-Präsidenten gewählt, der jeglichen Respekt für Frauen vermissen lässt. Ich will nicht, dass meine Tochter in einer Welt aufwächst, in der Frauen sich alles gefallen lassen und sich an Machos hängen, die sie für stark halten. Ich will, dass meine Tochter stark und selbstständig wird. Ich will, dass sie sich Frauen wie euch zum Vorbild nimmt!

Niemals in meinem Leben habe ich so viele starke Frauen getroffen wie in der Pilates-Welt. Begeisterte Trainerinnen, die den Schritt in die Selbstständigkeit gewagt haben und so zur Studioinhaberin geworden sind, zur Unternehmerin. Ihr seid ein Risiko eingegangen und es hat sich gelohnt. Kein Wunder: Bei jeder Lesung in einem Pilates-Studio kamen begeisterte Klienten auf mich zu, die von der großartigen Studioinhaberin schwärmten, von dem tollen Training, von der guten Stimmung, und davon, wie gern sie an diesen Ort kommen!

Ich möchte euch danken für die tolle Arbeit, die ihr jeden Tag macht, und dafür, dass ihr zeigt, was in uns steckt! Ihr macht mir Mut! Und zum Dank dafür widme ich euch eine neue Serie auf meinem Blog, in der es um die Frauen gehen wird, die die Pilates-Methode groß gemacht haben. Starten werde ich mit einem Artikel zu Carola Trier: Sie war nach Joseph Pilates die erste Person, die ein Pilates-Studio eröffnet hat!

Ich danke: Bea Eggimann, Britta Brechtefeld, Carolin Dyckhoff, Caroline Schmid, Corina Hengse, Davorka Kulenovic, Elizabeth Abraham, Ge Gurak, Glaucia Adriana, Joanne Cobbe, Kerstin Bredehorn, Kristina Dietrich, Petra Weitzel, Priska Jessberger-Merle, Sabine Blum, Sylvia Klemperer, Ute Weiler, Wiebke Schüssler, Yaelle Penkhoss